The HunD-Link, Frischzelle at Bipolar, deutsch-ungarische Kulturprojekte 2007

HunD Link - Freiräume des Geistes nennt sich ein audio-visuelles Kunstprojekt, bei dem Musiker und visuell arbeitende Künstler aus Deutschland und Ungarn eine Plattform bilden. Beteiligt sind Video-Künstler und improvisierende Musiker, die seit langem zu den kreativsten Köpfen in ihren jeweiligen Szenen und Ländern zählen.

Die künstlerische Leitung haben Matthias Muche (Posaune) und Sven Hahne (Medienkunst) auf der deutschen, István Grencsó (Saxofon) und Kornél Szilágyi (Medienkunst) auf der ungarischen Seite inne. Improvisation ist ihr Ausgangspunkt für die Entwicklung gemeinsamer Formsprachen, die die Erfahrung und schöpferische Nutzung kultureller Differenz im künstlerischen Prozess mit einschließt. Man agiert und reagiert gleichermaßen aufeinander. In den entstehenden Klängen und Bildern kommen vielgestaltige Korrespondenzen zum unmittelbaren Ausdruck, die sich dem Publikum intuitiv erschließen. Nach zwei Workshops Ende November 2006 im Kölner Stadtgarten und Ende Februar 2007 im Rómer Ház Györ, bei denen das aufzuführende Material erarbeitet und geprobt wird und die Video-Sequenzen gedreht werden, kommt es zur Premiere.

Der Clou: Bei der Kölner MusikTriennale und beim Mediawave Festival in Györ stehen dann jeweils zwei gemischte Ensembles auf den Bühnen, die im WorldWideWeb miteinander verbunden werden, um ihr Grenzenüberschreitendes «Improvised Visual Bigtet» dem Publikum in Echtzeit vor Ort und virtuell im Internet zu präsentieren.

Termine
Vorbereitungsphase, Ravazd (HUN) 8.- 10. August 2006
Workshop/Konzert, Frischzelle, Köln (D) 27.-28. November 2006
Workshop/Konzert, Györ (HUN) 22.-25. Februar 2007
Leader-Performance, "radialsystem v" Bipolar "Halbzeit" Berlin (D) 21. April 2007
Konzert/Video Live-Streaming, Györ (HUN) - Köln (D) 27.-29. April 2007
Leader-Performance, "gödör klub" Bipolar "Nachlese" Budapest (HUN) 17.-19.Oktober 2007

Audiovisuelle Improvisation

Improvisierte Musik / Visual Arts. Simultanes Netzkonzert auf zwei Festivalbühnen
Visuell und akustisch ist die Kölner Bühne mit dem Mediawave Festival Györ
verbunden. Auf den Bühnen stehen jeweils zwei gemischte Ensembles, die per
Internet vernetzt ihr «German-Hungarian Improvised Visual Bigtet» dem Publikum
vor Ort und online präsentieren.


Kornel Szilagyi Media Art
Michael Thies Media Art
Matthias Muche tb
Philip Zoubek p
Viktor Tóth as
Ernö Hock b

via Livestream aus dem Rómerház in Györ:
Sven Hahne Media Art
Peter Szabó Media Art
István Grencsó sax
Marion Wörle Electronics
Luca Kézdy v
Hunor Szabó dr


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